Content Marketing. Auf den Inhalt kommt es an.

Es vergeht fast kein Tag, wo nicht irgendwo ein Fachartikel über Content-Marketing veröffentlicht wird. Ich gebe es ganz offiziell und umwunden zu. Das Meiste, was da so schön geschrieben daher kommt, ist mir zu hoch. Ich verstehe diese Fachsimpelei einfach nicht. Was man mit einfachen Worten ausdrücken könnte, wird derart mit Fachausdrücken angereichert, dass es selbst für gestandene Profis zum Spiessrutenlauf verkommt.

Ich versuche es jetzt einmal mit einfacheren Worten und den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Wird das Wort aus dem Englischen übersetzt, heisst Content Inhalt. Aha, es geht also um den Inhalt und nicht um die Verpackung. Vielleicht wie bei einer Flasche Wein. Nicht auf die Flasche kommt es also an, sondern auf den Inhalt. Ist der Wein ungeniessbar, nützt auch die schönste Verpackung nichts mehr. Punkt.

 

Der wichtigste Erfolgsfaktor beim Content ist die Glaubwürdigkeit. Was drauf steht, muss auch drin sein. Und weil wir es mit unterschiedlichen Zielgruppen zu tun haben, welche die unterschiedlichsten Weine mögen, sind wir schon beim nächsten Erfolgsfaktor angelangt. Der Kundenansprache oder anders gesagt, der Tonalität. Wer nicht den richtigen Ton trifft, wird auch nicht verstanden. Und drittens sollten wir nicht vergessen, den Kundennutzen wahrheitsgetreu zu kommunizieren und zu begründen.

 

Halten wir uns an diese drei grundsätzlichen Erfolgsfaktoren und ist das was wir erzählen auch von Interesse bei unseren Zielgruppen, haben wir schon viel erreicht. Dann können wir doch ohne weiteres auch auf die wissenschaftliche Fachsimpelei verzichten. Denn nur das, was wir als Kunden auch wirklich verstehen, zeigt Wirkung. So einfach ist das. Getreu nach dem Motto; keep it short and simple.